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Die Nahrungssuche wird als "Stechen" bezeichnet. Der ca. acht cm lange Schnabel wird dabei bis zur Wurzel in den lockeren Waldboden gesteckt. Mit einem Tastorgan am Oberschnabel findet sie die Beute, biegt das vordere Drittel des Oberschnabels auf, erfasst so den Wurm und zieht ihn an die Oberfläche.
Unterscheidet sich von der Bekassine durch das quer gebänderte Kopfgefieder.
Bestand: gefährdet
Feinde: Habicht und Sperber. Brütende Hennen, Eier und Küken werden von Fuchs, Marderartigen, Wanderratten und Schwarzwild erbeutet. |
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