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Ein großer Anteil seiner Nahrung besteht aber auch aus Obst und Beeren sowie Aas. Da er das Gehirn besonders schätzt, findet man bei einem Marderriss häufig das Beutetier ohne Kopf, den er mit einem glatten Biss abtrennt, um ihn in einem ruhigen Versteck verzehren zu können.

Seine Losung setzt er, wie der Baummarder, auf erhöhte Plätze, diese riecht äußerst streng. Eine seiner unangenehmsten Eigenschaften ist das Anbeissen von Autokabeln und Bremsschläuchen.

Bestand: als Kulturfolger nicht gefährdet.
Feinde: Steinadler, Uhu und bei Jungwild der Fuchs. Hauptsächlich fällt er aber dem Straßenverkehr zum Opfer.
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