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Man spricht dann von Paarhühnern. Im Mai/Juni werden ca. 10–25 (!) Eier gelegt, die etwa 25 Tage bebrütet werden. Die Jungen sind Nestflüchter. Rebhühner versuchen sich Gefahren durch Laufen zu entziehen, nur im äußersten Notfall schwirrt die Kette im schnellen niedrigen Flug davon. Der führende Hahn ist durch seine permanente Aufmerksamkeit (gestreckter Hals) sehr leicht aus dem Familienverband zu erkennen.
Bestand: insgesamt mehr als bedroht.
Feinde: der Mensch durch Anlegen landwirtschaftlicher Monokulturen, Ausmähen der Gelege oder der Verwendung von Insektiziden. Nesträuber wie Fuchs, Marderartige und Schwarzwild, aber auch streunende Hauskatzen. |
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