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Als Erkennungsmerkmale dienen die Verkehrtfärbung (Rücken heller als Bauchseite), die helle Gesichtsmaske sowie das durch die helle Unterwolle bedingte struppige Aussehen. Am Schädelknochen erkennt man ihn anhand vier fehlender Prämolaren sowie an kleinen Löchern im Schädel, wofür ein Saugwurm (Troglotrema acutum) verantwortlich ist.
Der Spruch "stinkt wie ein Iltis" geht auf ein übelriechendes Sekret zurück, das sich in den Analdrüsen befindet und sowohl zur Markierung, zur Ranzzeit als auch bei Gefahr ausgesondert wird. Da sein Fell ihn nicht ausreichend vor Kälte schützt, versucht er in Scheunen oder Ställen zu überwintern. Wichtig jedoch sind Gewässer, an denen er nach Einbruch der Dämmerung auf Jagd geht. |
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