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Beute: Der Nahrungsbedarf liegt zwischen 25-60 % des eigenen Körpergewichts. Dadurch werden auch Ratten, Hamster, Frösche, Schlangen, Vögel sowie Eier genommen. Selten Hasen und Kaninchen. Das Überwinden größeren Wildes stellt einen hohen Energieverlust dar. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen wurde eine Besonderheit des Hermelins entdeckt. Im Alter von 17 Tagen können Weibchen vom Vater begattet werden. Obwohl sie noch gesäugt werden, lässt die Fähe dies zu. Durch die Eiruhe kommt es erst im Winter zum Embryowachstum. Dann sind die Jungfähen bereits ausgewachsen. Man vermutet, dass diese Art der Begattung vom Beuteaufkommen abhängig ist.

Bestand: im Moment nicht gefährdet.
Feinde: Raubsäuger, Taggreifvögel, Eulen und der Mensch.
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