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Geschlechtsreife mit 18–24 Monaten. Er bewohnt häufig hohle Bäume, alte Vogelnester, Eichhörnchenkobel oder Spechthöhlen.
Als Unterscheidungsmerkmale gegenüber dem Steinmarder dienen der rundlich geformte gelbliche Kehlfleck, die größeren Ohren, der schwarze Nasenschwamm sowie beim Schädelknochen die Auswölbung des letzten Molaren im Oberkiefer.
Das Trittsiegel unterscheidet sich durch einen nicht sehr sichtbaren Ballenabdruck, da seine Branten viel stärker behaart sind. Seine Sinne sind hervorragend ausgebildet.
Die Meinung, dass Baummarder sich hauptsächlich in den Baumkronen bewegen, ist falsch. Er benützt in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder die gleichen Pässe und legt nachts beachtliche Strecken zurück.
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