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Vermehrung von Ameisenkolonien trägt daher viel zur Biotopverbesserung für das Auerwild bei.
Im Gegensatz zum Birkwild beginnt der Balzgesang immer auf dem Schlafbaum des "großen Hahns". Die einzelnen Strophen werden als "Knappen, Triller, Hauptschlag, Wetzen oder Schleifen" bezeichnet. Der Hahn geht zur Henne. Als Balzstifte sind die Hornfedern an den Zehen des Auerwildes beschrieben worden. Sie dienen jedoch nur als eine Art Schneeschuh zum einfacheren Laufen auf Schnee. Sie fallen zur Frühjahrsmauser aus und bilden sich erst im August wieder.
Bestand: stark gefährdet.
Feinde: Nesträuber wie Fuchs, Dachs, Marder, Wanderratten und Greifvögel. Durch Vernichtung des natürlichen Lebensraumes der Mensch. |
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