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 Der Anschussbruch
Kein Jäger wird davon verschont, alles hat gepasst, aber das Stück liegt nicht im Knall. Natürlich schreiben alle Jagdbücher, es ist sinnvoller mit farbigen Signalbändern die Anschussstelle zu markieren, aber in der heutigen Zeit werden Spaziergänger und andere Naturbenützer dadurch eher angezogen und erschweren dem Jagdhund bei der Nachsuche die Arbeit unnötig. Ein nicht befegter Zweig, der am Anschuss in die Erde gesteckt wird, ist unauffällig und erleichtert das Bestimmen des Platzes bei der Nachsuche. In Verbindung mit dem Anschussbruch wird gelegentlich der Fährtenbruch gelegt. |
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